Textfeld: Die geschichtliche Entwicklung

Ein Blick in die Geschichte des

WasserZweckVerband Warndt

100 Jahre Wasserversorgung im Warndt

 

Seit 100 Jahren gibt es eine zentrale Wasserversorgung im Warndt. Zuständig heute: der WasserZweckVerband Warndt.

 

Damals im Jahre 1909 wurde ein „Gemeinverband zur Herstellung einer zentralen Wasserversorgung“ gegründet mit den damaligen Gemeinden ludweiler, Karlsbrunn, Sankt Nikolaus, Naßweiler, Emmersweiler und Großrosseln.

 

In den Jahren vor 1909 entnahmen die Einwohner den „Wasservorrat“ aus Schöpfbrunnen mit eigenem Geschirr. Daneben gab es Laufbrunnen. Deren Quellen befanden sich in fremden Gärten und in der Nähe von Düngstätten. In allen Gemeinden war die Zahl und Qualität der Brunnen ungenügend. („Auszug aus dem Originalbeschlussbuch der Niederschrift vom 17.01.1909“)

 

Im Jahre 1936 wurde der damalige Zweckverband aufgelöst. An seiner Stelle trat das Amt „Ludweiler- Warndt“  und übernahm all seine Aufgaben als öffentliche Behörde. Hinzu kam das Wasserwerk Lauterbach.

 

1964 wurde die neue Gemeinde Dorf im warndt gegründet. Zum 01.01.1965 traten acht Warndtgemeinden dem WasserZweckVerband bei.

 

Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform in 1974 wurde die bisherigen Warndtgemeinden zu den Kommunen Völklingen und Großrosseln zusammengeschlossen. Die Gemeinde Großrosseln und die Mittelstadt Völklingen wurden Rechtsnachfolger das WasserZweckVerbandes Warndt. Sie sind am WasserZweckVerband zu ja 50% beteiligt.

 

 

Im Jahre 2009 feierte der WasserZweckVerband 100 Jahre

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